Mentalcoaching Kinder und Eltern
Üblicherweise findet Sporttraining von Kindern unter den Augen von geschulten JO-Trainerinnen und -Trainern statt. Dabei hat das physische Training Vorrang vor dem mentalen Training. Wenn ein Kind aber Zweifel oder keine Lust hat, frustriert ist oder wütend wird, wird gerne und schnell aufgegeben. Dann soll’s halt nicht. Das ist nicht zwingend falsch, die intrinsische Motivation und maximaler Spass sind wichtig. Aber vielleicht hat ein Kind gute Gründe, weshalb es frustriert ist – obwohl es gerne Sport macht. Wenn die Wut über den verlorenen Punkt aber grösser ist als der Spass über den gewonnenen, wird’s Zeit für ein Gespräch und das passende Mentaltraining. Für die sportlichen Kinder. Und erst recht für die Eltern. Die sind nämlich im Alltag Coach ihres Kindes.